Der Förderverein

Die finanzielle Unterstützung der Martinuskirchengemeinde erfolgt in drei Säulen in enger Abstimmung zwischen Kirchengemeinde, Stiftung und Förderverein. Das zeigt unser gemeinsames Logo, dem stilisierten Zweiständerhaus, unsere Martinuskirche.

Was ist das für ein Verein?

Der FÖRDERVEREIN Martinuskirchengemeinde e.V., wurde im Jahre 1985 als Kirchbauverein für das Zweiständerhaus gegründet. Er ist ein eingetragener Verein, Beiträge und Spenden werden bei der Einkommenssteuer anerkannt.

Was macht der Förderverein?

Hier sei ein Auszug aus der Satzung zitiert: „Zweck des Vereins ist die Förderung einer lebendigen Gemeindearbeit auf allen Ebenen in der ev.-luth. Martinuskirchengemeinde Deutsch Evern“.

Der Erhalt der Martinuskirche und des Gemeindehauses bleiben wichtige Vereinsziele, wie sie bereits als Kirchbauverein formuliert wurden.

Die Unterstützung geschieht dadurch, dass die Mitglieder regelmäßige jährliche Mitgliedsbeiträge zahlen und Spenden geben. Darüber hinaus beteiligen sich die Mitglieder am Gemeindeleben und unterstützen auch durch tätige Hilfe.

Die Mitgliederversammlung bestimmt den Vorstand und sie entscheidet jährlich über aktuelle Vorhaben. Zu den letzten Unterstützungen gehörten z.B. die Arbeit mit Kindern (Gottesdienste für Knirpse), die Erneuerung der Mikrofonanlage in der Kirche, Unterstützung von Baumaßnahmen am Gemeindehaus.

Wie kann ich unterstützen?

Der Förderverein bittet um Ihre Mitgliedschaft. Für die genannten Förderungszwecke wird dann ein regelmäßiger Mitgliedsbeitrag erhoben. Mitgliedschaft und Mitsprache bei einem Jahresbeitrag von 30,- € wird gern gesehen. Schön ist es, wenn Sie sich auch durch tätige Unterstützung dabei sind, z. b. bei Laubhark-Aktionen oder Hilfen bei Veranstaltungen.

Bitte fordern Sie Unterlagen für eine Mitgliedschaft beim Vorstand an. Oder Sie überweisen einen Beitrag auf das Konto 17 000 811 bei der Sparkasse Lüneburg (BLZ 240 501 10), IBAN: DE59 2405 0110 0017 0008 11, BIC: NOLADE21LBG, Gläubiger-ID DE ZZZ 000 00 827 917. Denken Sie daran, Ihre Adresse zu vermerken. Herzlichen Dank.

Wir sind wegen der Förderung der Belange der Martinuskirchengemeinde Deutsch Evern durch Bescheinigung des Finanzamtes Lüneburg vom 27. Juni 2005, Verzeichnis Nr. I/266-VIII/241,als kirchlichen Zwecken dienend anerkannt worden.

Wie erreiche ich den Förderverein?

Die Adresse der Vereins lautet: FÖRDERVEREIN Martinuskirchengemeinde e.V.,
Am Hengstberg 9, 21407 Deutsch Evern

Vorsitzender des Vorstandes ist: Martin Hellweg, Schillerstr. 4, 21407 Deutsch Evern,
Tel.-Nr.: 04131/791053          

Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes: Karl Stallbohm
Schatzmeister: Henning Bergmann
Schriftführerin: Astrid Gronewold

E-Mail über: info(at)martinuskirche.de

Generationswechsel im Vorstand des Fördervereins

von Martin Hellweg

Unter strenger Einhaltung der Corona-AHA-Regeln trafen sich 23 Mitglieder des Fördervereins am 12. April in der Martinuskirche zur Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen.

Nach dem Gedenken an die im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder berichtete Otto Schmidt über die Arbeit des Fördervereins. Der Auftrag „die Förderung einer lebendigen Gemeindearbeit auf allen Ebenen in der Martinuskirchengemeinde“ wird regelmäßig durch finanzielle Unterstützungen für Arbeiten an und rund um die Kirche sowie für Gruppen oder Projektarbeiten geleistet und ist für die Kirchengemeinde eine sehr große Hilfe in Zeiten knapper werdender Kassen. Bei den turnusmäßigen Wahlen wurde der 2. Vorsitzende Karl Stallbohm in seinem Amt bestätigt. Christa Letzel kandidierte aus Altersgründen nicht wieder. Dafür wurde Astrid Gronewold als Schriftführerin gewählt.

Außerplanmäßig stellte der erste Vorsitzende Otto Schmidt sein Amt zur Verfügung. Für ihn wurde Martin Hellweg als neuer Vorsitzender des Fördervereins gewählt.

© MagdaleneTödter

Pastor Kreuch und der neugewählte Vorstand bedankten sich bei Otto Schmidt für seine 17 Jahre als Vorsitzender und bei Christa Letzel, die sagenhafte 26 Jahre Schriftführerin gewesen ist. Mit kräftigem Applaus und für das leibliche Wohl gut ausgestattet, wurden sie in ihren wohlverdienten „Ruhestand“ verabschiedet.

© MagdaleneTödter