Wir über uns

Der Ort Deutsch Evern liegt am Stadtrand von Lüneburg und ist eine Mitgliedsgemeinde in der Samtgemeinde Ilmenau. Etwa 3.700 Einwohner leben in Deutsch Evern. Der Ort wurde gleichmäßig über die letzten 50 Jahre erschlossen und bebaut, so dass eine junge Gemeinde mit hohem Anteil an Kindern und Jugendlichen entstanden ist. Es gibt zwei Kindergärten, eine Grundschule und ein Jugendzentrum seitens der politischen Gemeinde.

Die ev.-luth. Martinuskirchengemeinde ist die einzige christliche Kirche in Deutsch Evern. Sie ist noch jung, gerade mal 29 Jahre alt! Bis 1987 gehörte das „Außendorf Deutsch Evern“ als Pfarrstelle IV zur Gemeinde St. Johannis in Lüneburg.

Viele Deutsch Everner Bürger haben sich für die Etablierung einer eigenen Kirchengemeinde im Ort engagiert. Diese Mitwirkung am Gründungsprozess ist noch heute in der starken Verbundenheit und Identifizierung vieler, der etwa 2.200 Gemeindemitglieder mit der Martinuskirche zu spüren.

In den zurückliegenden 30 Jahren haben nur zwei Pastoren das Gemeindeleben geprägt. Pastor Schnabel war von 1983 bis 2004 der für Deutsch Evern zuständige Pastor. Von Juni 2005 bis August 2017 arbeitete Pastor Dr. Mertin in der Martinuskirchengemeinde. Seit Februar 2018 ist Pastor Dr. Kreuch Inhaber der Pfarrstelle an Martinus.

Das Zentrum des Gemeindelebens bildet der überdurchschnittlich gut besuchte, sonntägliche Gottesdienst. Zwei wichtige Säulen, die das Zentrum flankieren, sind zum Einen die seelsorgliche Betreuung der Gemeindemitglieder durch Pastor Dr. Kreuch und zum Anderen die Begleitung und der Unterricht der Konfirmanden. Zu jedem Konfirmationsjahrgang zählen mehr als 30 Jugendliche. Bereichert wird das lebendige Gemeindeleben durch zahlreiche aktive Gruppen und Kreise, die fast ausnahmslos von ehrenamtlich arbeitenden Frauen und Männern engagiert geleitet werden.

Für Pfarramt und Kirchenvorstand ist es wichtig, die verschiedenen Generationen unserer Gemeindemitglieder zu vereinen. Egal ob Kind, Jugendlicher, Erwachsener oder Senior, alle sollen sich in der Martinuskirchengemeinde angenommen, angesprochen und geborgen fühlen und hier eine christliche Heimat finden.